Übergang von der Krippengruppe in die Kindergartengruppe

Lange bevor ein Wechsel stattfindet, kennen die Kleinen aus der Krippe die Älteren aus dem Kindergarten schon. Durch die Innere Öffnung Krippe-Kindergarten sind den Krippenkindern die Teammitglieder des Kindergartens nicht mehr fremd. Kontakte werden auch im Garten, der von beiden Einrichtungen gleichzeitig genutzt werden kann, geknüpft. Das Kindergartenpersonal kann außerdem im Vorfeld schon eine Vertrauensbasis zum zukünftigen Kindergartenkind aufbauen. Der Übergang gestaltet sich fließend. Alle Krippenkinder die bis zum September dieses Jahres das dritte Lebensjahr vollenden, wechseln zum Ende des Krippenjahres gemeinsam in den Kindergarten. Durch Schnuppertage im Juli wird ihnen der Übergang…

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Unter Sauberkeitserziehung verstehen wir, das Wickeln und die Unterstützung zur eigenständigen Benutzung der Toilette.

In der Einrichtung gibt es feste Wickelzeiten. Jedes Kind wird jedoch bei Bedarf auch außerhalb dieser festgelegten Zeiten gewickelt. Das Wickeln bietet eine gute Gelegenheit der  liebevollen Zuwendung und individuellen Kontaktaufnahme.  Wickelutensilien sind von den Eltern selbst mitzubringen. Die benutzten Windeln werden in der Einrichtung entsorgt. Der Beginn des „Sauberwerdens“  erfolgt ohne Druck und wird mit den Eltern und dem Personal abgesprochen. Jeder Erfolg wird mit Lob unterstützt.

                                                         

Wickelraum in unserer Kinderkrippe

Die älteren Kinder erinnern wir an den selbstständigen Gang zur Toilette. Wir achten darauf, dass die Kinder nach dem Toilettengang ihre Hände waschen und lernen den richitgen Umgang mit Seife und Wasser.

weiter: Wickeln und Toilettengang

Der sanfte Übergang des Kindes aus dem familiären Umfeld in die Kinderkrippe ist von  großer Bedeutung. Eine stabile Beziehung zu einer fremden Person kann nur allmählich aufgebaut werden. Dies ist am ehesten gewährleistet, wenn die Eingewöhnung an die neue Umgebung, an die anderen Kinder und an die noch nicht vertrauten Erwachsenen langsam und unter Begleitung der Eltern von statten geht. Daher erfolgt die Eingewöhnung bei uns nach dem „Berliner Modell“.

  1. Phase (Grundphase 3 Tage):

In den ersten drei Tagen kommt das Kind immer zur gleichen Zeit, in Begleitung einer Bezugsperson für ca. eine Stunde in die Einrichtung. Hierbei sollte sich…

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Spielen und Lernen in der Freispielzeit

mit wem, wo und wie lange es spielen möchtDadurch hat das Kind die Gelegenheit zum Schaffen und Gestalten, zum Betrachten, Nachmachen und Selbsterfinden, zum Entdecken und Erkennen. Es setzt sich mit seiner Umwelt auseinander und erlebt das Miteinander mit anderen Kindern. Beim Ausprobieren der eigenen Handlungsmöglichkeiten gewinnt das Kind Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Es entwickelt Kreativität und Phantasie, lernt sich durchzusetzen ebenso wie zu verzichten, zu helfen und Rücksicht zu nehmen.

Im Freispiel lernen die Kinder sich mit Frustration und Aggression auseinanderzusetzen und sich zu behaupten.

Während der Freispielzeit hat das Kind die Möglichkeit in…

weiter: Lernen im gemeinsamen Tun und Spiel

            

Durch unseren pädagogischen Ansatz möchten wir unsere Kinder in allen Bildungs- und Erziehungsbereichen fördern und begleiten. Unser Ziel ist:

Wertorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder

Religiöse Erziehung:

Wir haben als katholische KiTa den Anspruch, die christlich – religiöse Erziehung als wichtigsten Teil unserer pädagogischen Arbeit zu verwirklichen. Religionspädagogik ist für uns kein abgeschlossener Bereich, sondern manifestiert sich im täglichen Miteinander.

 

 Beispiele:      Tägliches Gebet, Gottesdienste mitgestalten, erarbeiten religiöser Themen mit  Hilfe von Kett-Materialien 

                   

             Erntedankandacht mit Pfarrer Reißer…

weiter: Unser pädagogischer Ansatz

In unserer KiTa steht das Kind im Mittelpunkt, wir sehen uns als fachkompetente Bündnispartner von Kindern.

 

Wir vertreten die Meinung, dass unsere Gesellschaft starke Kinder mit einem hohen Maß an Selbstvertrauen, Kritikfähigkeit, Widerstandsfähigkeit, Selbständigkeit und Mut braucht.

Wir verstehen uns als familienergänzende und nicht als familienersetzende Einrichtung.

Durch den Wandel der Lebensform und die berufliche Chancengleichheit von Mann und Frau sehen wir es als unseren Auftrag, eine flexible und familienfreundliche Unternehmensstruktur zu schaffen.

Durch die Aufnahme von Kindern mit einem Jahr, bis hin zu Grundschülern, und die langen Öffnungszeiten kann Familie und Berufsleben miteinander vereinbart werden.

Grundlage unserer pädagogischen…

weiter: In unserer KiTa steht das Kind im Mittelpunkt

Öffnungszeiten: Die Kindertagesstätte ist von Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet.

Ein Tag in der Kinderkrippe

 
     

 

 
 
10.00 - 11.30
Pädagogische Angebote, Freispiel, Garten
 
11.30 – 12.30
Abholung, Mittagessen
Mittagsschlaf,
 
 

 

 

12.30 - 15.00  
Bringzeit,
Freispiel, Nachmittagskreis

9.30 – 10.00
Sauberkeitserziehung
9.00- 9.30
Gemeinsame Brotzeit
 
8.30 –9.00
Begrüßung, Morgenkreis, pädagogische Angebote
 
 
7.00 – 8.30
Bringzeit,  Freispiel
 

14.30 - 15.00
Gemeinsame Brotzeit
 
 

15.00 -15.30 Sauberkeitserziehung

 

15.30 – 16.30

pädagogische Angebote,
Bewegungsbaustelle,
Garten

 
 
16.30 – 17.30
Freispiel, Abholzeit 
 
 


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Öffnungszeiten: Die Kindertagesstätte ist von Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet

Ein Tag im Kindergarten

 
12.00 – 13.00
Abhol- und Bringzeit
der Kinder,
Mittagsbetreuung
mit Mittagessen
 

9.00 –12.00

Gezielte Beschäftigung, gleitende Brotzeit, Freispiel, Bewegungsbaustelle,
 
 
8.00 –9.00
Morgenkreis, Vorschulprogramm, Freispielzeit
 
 
7.00 – 8.00
Bringzeit der Kindergartenkinder


13.00 – 14.00

Begrüßungskreis, Vorschulprogramm,
Freispiel
 
 
 
14.00 – 17.00
 
Gezielte Angebote,
gleitende Brotzeit, Freispiel,
Bewegungsbaustelle,
Garten

 

 17.00 – 17.30
Abholzeit
 
 

 

 

 

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